Google just claimed to have blogger "rewritten from scratch". Let's see whether they undestroyed the unicode handling (broken since 2008).
This is a cuneiform dingir (U+1202d), entered using the gtk input method (C-S-u, hexnumber, space to finish): ��
This is the same dingir, entered as a HTML entity (ampersand, hash, letter x, hexdigits 1202d, semicolon): ��
First visible change: The "preview" button opens a new tab, the directly entered dingir is already broken (replaced by a pair of black diamonds with question mrks inside), the entitized works. Now lets save and look.
Edit after looking: The directly entered dingir is now destroyed even in the source code (I did all editing in the HTML editing subtab), the entity is still there. So at least there is one way to enter unicode, albeit an inconvenient one.
Edit 2: Fun fact: If I search my blog for "unicode", the result box shows my old post (2008-02-19) with correctly displayed cuneiform characters. If I click on the search result, it gives me a page with the same characters broken.
Edit 3: After adding "Edit 2", google broke the HTML entity as well. Now I'm stuck with only questionable diamonds (a diamond might be a girl's best friend, but I'm a man).
2011-04-20
Unicode again
2011-03-12
Super-injunction
Wieder ein neues englisches Wort gelernt: Der Typ, der die Royal Wank of Scotland an die Wand gefahren hat, hat durchgesetzt, dass nichts reales über ihn berichtet werden darf, einschließlich dieses Verbots selber. Insbesondere darf man seinen Beruf nicht nennen (die korrekte Bezeichnung ist beleidigend, das Wort klingt wie Wanker). Falls jemand auf ihn verlinken will, bitte dieselbe Form nehmen (https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Fred_Goodwin), damit sich Google beim Gewichten nicht verzettelt.
Gefunden bei Charles Stross.
Gefunden bei Charles Stross.
2011-01-21
Wieder mal Unicode
Google macht gerade Reklame für seine neuen Webfonts:
Mal sehen, ob das seit Jahren kaputtgemachte Unicode wieder repariert ist:
Dingir: ��
Mush3: ��
Vorschau geht.
PS: Nach dem Speichern: putt.
Mush3: ��
Vorschau geht.
PS: Nach dem Speichern: putt.
2010-12-13
Tchibo-USB-Mikroskop
Hier erstmal die Daten aus der Beschreibung:
Für 60 € darf man kein Wunder (oder gar ein "richtiges" Mikroskop) erwarten, man bekommt maximal eine Webcam mit kurzer Brennweite und ein wenig Mechanik drumherum. Die Halterung ist primitiv, aber wenigstens ein Teil davon saugt nicht: der Saugnapf zur Befestigung auf dem Tisch. Das ist aber zu verschmerzen, im Gegensatz zu ähnlich klapprigen Haltungen bei billigen Teleskopen, da man Mikroskope weder minutengenau ausrichten noch nachführen muss.
Dranstecken, mplayer tv:/// oder xawtv sagen, geht. Allerdings nur in VGA-Auflösung (d.h. 640×480), das liegt wohl an irgendwelchen Kernelmodulen, die das nicht besser können. Herumspielen an den vielen Optionen der beiden Programme hat nicht geholfen.
Dranstecken, probieren, System meckert: keine /dev/video0. Anlegen mit mknod hilft nicht - dann ist das Device da, aber geht nicht. Lösung nach Umgraben des kompletten Internets auf irgendwo bei Opensuse gefunden: Man hole sich uvcvideo (das Forum sagt "uvcvideo-r52.tar.gz", inzwischen liegt dort r104) von http://mxhaard.free.fr/download.html (dort gibt es auch die spca- und gspca-Treiber für Logitech-Webcams, falls die jemand brauchen sollte), bauen (gemäß enthaltener README), geht (allerdings auch nur in 640×480). Mit xawtv geht nichts (man bekommt nur ein schwarzes Fenster der Größe 320×240). Vom Mplayer hatte ich zwei Versionen: "1.0rc1-4.1.2" und "SVN-r29471-snapshot-4.1.2", nur der neuere geht. mplayer tv:// -vf screenshot erlaubt Screenshots (Taste 's' drücken).
Funktioniert mit der mitgelieferten Treiber-CD, weitere Versuche gab es noch nicht.
(Streichholzkuppe)
- 1.3 Megapixel
- 8 LEDs (ringförmig um das Objektiv angeordnet)
- USB-Kabel (ca. 1m)
- Vergrößerung 10×-200× (sinnlose Angabe, da der Input eine Länge und der Output eine Pixelanzahl ist)
- Auflösung: 2896 dpi (dass ist das sinnvolle Gegenstück zur vorhergehenden Zeile)
Erster Eindruck
Für 60 € darf man kein Wunder (oder gar ein "richtiges" Mikroskop) erwarten, man bekommt maximal eine Webcam mit kurzer Brennweite und ein wenig Mechanik drumherum. Die Halterung ist primitiv, aber wenigstens ein Teil davon saugt nicht: der Saugnapf zur Befestigung auf dem Tisch. Das ist aber zu verschmerzen, im Gegensatz zu ähnlich klapprigen Haltungen bei billigen Teleskopen, da man Mikroskope weder minutengenau ausrichten noch nachführen muss.
Betrieb
Suse 11.2/64
Dranstecken, mplayer tv:/// oder xawtv sagen, geht. Allerdings nur in VGA-Auflösung (d.h. 640×480), das liegt wohl an irgendwelchen Kernelmodulen, die das nicht besser können. Herumspielen an den vielen Optionen der beiden Programme hat nicht geholfen.
Suse 10.2/64
Dranstecken, probieren, System meckert: keine /dev/video0. Anlegen mit mknod hilft nicht - dann ist das Device da, aber geht nicht. Lösung nach Umgraben des kompletten Internets auf irgendwo bei Opensuse gefunden: Man hole sich uvcvideo (das Forum sagt "uvcvideo-r52.tar.gz", inzwischen liegt dort r104) von http://mxhaard.free.fr/download.html (dort gibt es auch die spca- und gspca-Treiber für Logitech-Webcams, falls die jemand brauchen sollte), bauen (gemäß enthaltener README), geht (allerdings auch nur in 640×480). Mit xawtv geht nichts (man bekommt nur ein schwarzes Fenster der Größe 320×240). Vom Mplayer hatte ich zwei Versionen: "1.0rc1-4.1.2" und "SVN-r29471-snapshot-4.1.2", nur der neuere geht. mplayer tv:// -vf screenshot erlaubt Screenshots (Taste 's' drücken).
Windows 7/64
Funktioniert mit der mitgelieferten Treiber-CD, weitere Versuche gab es noch nicht.
Testbild
(Streichholzkuppe)
2010-11-27
2010-10-31
Wieder mal Golfstrom
Ich will schon mal nachschlagen, ob ich mir im Winter wieder das Bein breche oder so. Deswegen hier ein paar Bilder. Hier ist die Oberflächentemperatur:

Das sieht fast aus wie im Winter damals, aber das liegt wohl daran, dass die Temperaturdifferenz zum umgebenden Wasser an der Oberfläche nicht so groß ist. Zumindest die Strömung ist noch da:

Quelle ist wie immer NOAA

Das sieht fast aus wie im Winter damals, aber das liegt wohl daran, dass die Temperaturdifferenz zum umgebenden Wasser an der Oberfläche nicht so groß ist. Zumindest die Strömung ist noch da:

Quelle ist wie immer NOAA
Michele Bachmann on Science : Greg Laden's Blog
Der Wettlauf geht weiter: Christine O'Donnell muss unterboten werden.
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