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2009-07-28

Endlich ein Mittel gegen Gespenster: verklagen!

Die Saudis haben da ein Problem mit Gespenstern elegant gelöst: Wenn sie Ärger machen, verklagt man sie einfach:
http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&contentID=2009071443668

http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast/07/13/saudia.arabia.genie.suit/index.html

Hierzulange funktioniert das vermutlich nicht, weil strafrechtlich Beschuldigte vorgeladen werden müssen und das mangels Existenz nicht geht. Allerdings könnte man das Spuken patentieren, dann lässt sich vielleicht zivilrechtlich etwas machen.

(Gefunden bei Uzza)

2009-07-21

Coole Lieferung

Jemand lieferte Server an Opera, mit folgendem JS-Code in der Wartungssoftware:
if (is.opera)
{
window.location.href="config/error.htm";
}

2009-07-16

Gelbe Schachtel am Ziel

Gefunden in einem Büro- und Elektromarkt:



Kein weiterer Kommentar ;-)

2009-07-08

Zensursula-"Interview" auf MDR-Info

Herunterzuladen mittels Kommandozeile

mplayer -dumpaudio -dumpfile vonderlaien.mp3 \
'mms://c22033-o.w.core.cdn.streamfarm.net/22033mdr/ondemand/3087mdr/MDR_vgnmpx/digas-cc0ba23e-a971-4d27-9101-7adece3a3d60.mp3'

Dauer: 08:13, Länge: knapp 8 MB.


Unter einem Interview gerade mit einer so umstrittenen Politikerin verstehe ich etwas anderes. Der Interviewer ist offenbar Fan von ihr (mit anderen Worten, für diese Aktion fehlbesetzt).

Lustige Höhepunkte:
"... aber ich glaube, das Entscheidende ist, dass die Menschen spüren, dass das Thema Kinder, Familie, füreinander Einstehen, Zusammenhalt der Generationen, dass das Themen sind, die einfach ins Licht gestellt werden müssen und einfach froh darüber sind, dass ich das thematisiere und nicht lockerlasse"

Übersetzung: Man hat in der Union mittlerweile eingesehen, dass Kinder kein Teufelszeug, sondern ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind (was man vielleicht durchaus Merkel und vdL als innerparteilichen Verdienst anrechnen kann - früher mussten die paar mickrigen familienpolitischen Maßnahmen, die es überhaupt gab, vom Bundesverfassungsgericht erzwungen werden).

Die Zensurvorhaben erwähnt sie kurz, der Interviewer vertröstet uns auf "nachher".

Um 2:30-3:00 herum werden Kindergärten als etwas ziemlich normales, bewahrens- und finanzierenswertes genannt (im Zusammenhang mit dem Streik) - und das, nachdem man die fast 20 Jahre mit aller Macht abgeschafft hat und jetzt erst seit kurzem wieder duldet. Dann kommen ein paar Krokodilstränen ob der Machtlosigkeit des Bundes in der Finanzfrage der Kitas, weil das Ländersache sei (gute Frau, Sie sind an der Macht - wieso haben wir diese Kleinstaaterei im Bildungssystem?). Dann fragt der Interviewer nach der Vorbildrolle der Skandinavier (Hinweis: die haben damals das DDR-Bildungssystem nachgebaut).

Lustig (04:40): "... im PISA-Vergleich braucht sich Skandinavien nicht hinter Deutschland zu verstecken ...". Geht ja auch nicht - da ist fast kein Platz mehr.

"nachher" ist sicherheitshalber ganz ausgefallen.

2009-06-21

Zensursula ab in die Tonne



Und dann schnell den Deckel zu und ein Stopschild drauf, sonst lässt sie noch jemand wieder raus.
(Gefunden in Youtube: Ursula von der Leyen in der Mülltonne)

Cooles Warnschild am Hai-Aquarium


Gefunden bei Christie Lynn (Observations of a Nerd):

Jetzt wissen die Tierchen wenigstens, wovor sie sich hüten müssen.

Edit (2011-03-16): Das Bild bei culture-buzz ist verschwunden, bei http://www.vanksen.com/files/old/jpg/warning-sharks-ambient-marketing.jpg ist es noch.

2009-06-17

Haie um Kokainbeutel herum versteckt

Der Spiegel schreibt gerade in
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,630958,00.html:
Dreiste Drogenkuriere haben sich ein außergewöhnliches Versteck für ihre Ware ausgedacht: Sie stopften rund eine Tonne Kokain, verpackt in kleinen Tüten, in tiefgekühlte Haifische ...
Dass das eigentliche Verbrechen in der Verpackung bestand, nämlich Haie zu fangen und irgendwohin zu liefern, ist offenbar weder der Polizei noch dem Spiegel aufgefallen.

Auf den Bildern fehlten den Haien die Flossen, vermutlich handelt es sich um die für weniger zahlungskräftige Kreise bestimmten Rest, während die Flossen an perverse Millionäre in China gingen.

Nachtrag, ein paar Stunden später: Der Spiegel liest sich offenbar selbst nicht. Hier kommt dasselbe nochmal:
Marine findet eine Tonne Koks in toten Haifischen